Die Sprengkommandos der Alliierten begannen ab 1946 mit der systematischen Beseitigung der Westbefestigungen. Bis heute sind jetzt die deutschen Behörden dabei den Westwall weiterhin auszuradieren. (Quelle: Bettinger, D. R.; Hansen, H.-J.; Lois, D.: Der Westwall von Kleve bis Basel)
Auch heute noch sind die Westwallüberbleibsel gefährdet. Zwar setzen sich Denkmalpfleger und Umweltschützer für den Erhalt einzelner Anlagen und Ruinen ein, doch diese Anstrengungen bleiben oftmals vergebens. Der Westwall führt ein Schattendasein und gerät zunehmend in Vergessenheit. Es gibt nur wenig Literatur und noch weniger brauchbare Karten und Pläne zum Thema Westwall. Jeder, der sich am Westwall umsehen will muss die Umgebung aufmerksam beobachten und die, im Gelände verstreuten, Bunker unter Dornenhecken und aufgeschütteten Erdhügeln vermuten. Topografische Karten helfen nur wenig weiter, da auf diesen nur bereits gesprengte Bunker eingetragen sind.
Ziel dieser Seiten ist, die Werke der Westwallbauten zu erfassen, zu lokalisieren und zu kartografieren.
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Artikel im "Tageblatt" vom 26/27.08.2006
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Westwallwanderweg Reisdorf-Hoesdorf-Wallendorf
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Oberleuken
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Orscholz-Riegel
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Saarbrücken - Halberg
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Bunker Sinz - Regelbau 501
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Mettlach
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B-Werk Besseringen
